AudioPanel
Decke mit Holzlamellen-Akustikpaneelen und Pendelleuchten
Cluster · Raumtyp

Akustikpaneele für die Decke

Deckenpaneele wirken besonders gut in Räumen mit niedrigen Decken (≤ 2,80 m) und parallelen Wänden, weil sie Flatterechos zwischen Boden und Decke gezielt brechen. Empfohlene Fläche: 30–50 % der Deckenfläche für deutliche Wirkung, gleichmäßig verteilt. Befestigung erfolgt fast immer mit Schrauben auf einer Konterlattung oder direkt im Beton — Kleben ist an der Decke nicht zugelassen.

Die Frage „Wand oder Decke?" entscheidet sich am Raumtyp: In Wohnzimmern mit viel Mobiliar und Vorhängen gewinnt meist die Wand — sie ist näher an den Schallquellen (TV, Lautsprecher, Sprecher). In Räumen mit wenig Möbeln, hohen oder akustisch harten Wänden punkten Deckenpaneele, weil sie den Nachhall flächig reduzieren.

Die häufigste Bauform: Holzlamellen-Paneele aus Eiche oder Weiß-Filz, in Modulen von 60 × 240 cm. Eine 4 × 5 m große Decke (20 m²) braucht damit etwa 6–10 m² Akustikfläche, das sind 7–12 Module. Wer eine durchgängige Optik will, plant von Anfang an mit Konterlattung — die ist bei der Decke preiswerter als jede Klemm- oder Magnethalterung.

Wichtig bei Brandklassen: In Restaurants, Konferenzräumen und vermieteten Praxen ist B-s2-d0 (schwer entflammbar) Pflicht. Bei Privaträumen reicht Standard, aber B-s2-d0 ist meist preisgleich verfügbar.

Empfohlene Modelle

Für diesen Raumtyp haben wir noch keine direkten Empfehlungen.

Stückzahl statt Schätzung

Der Konfigurator berücksichtigt zusätzlich deine Wandfläche, Material-Wunsch und Befestigungsart — und nennt dir die konkrete Anzahl Paneele inklusive Verschnitt.

Konfigurator starten